Module für Verkaufstraining und Führungstraining

Starke Teams verkaufen besser und führen klarer. In den Freystyle-Modulen arbeitest du mit deinem Team an den Situationen, die im Verkauf und in der Führung den Unterschied machen: Konflikte, Gespräche auf Augenhöhe, klare Grenzen und Veränderung. Jedes Modul verbindet bewährte Modelle mit euren realen Fällen aus dem Alltag: praxisnah, auf Augenhöhe und mit messbarem Transfer.

Eine Auswahl: Die Module auf dieser Seite sind nur ein Ausschnitt aus über 100 Modulen zu Kommunikation, Leadership und Verkauf. Jedes Training wird massgeschneidert auf die konkreten Herausforderungen deines Unternehmens entwickelt: Gemeinsam stellen wir das Programm zusammen, das zu deinem Team und euren Zielen passt.

Verkauf & Verhandlung

Themen: Neukundengewinnung, Erstkontakt, Fragetechniken, Einwandbehandlung, Preisverhandlung, Reklamationen, Abschluss, Key Account und Stakeholder Management, Doppelbesuche für erfolgreiche VerkäuferInnen: Feedback direkt in der Realität

Umgang mit Konflikten: «Ja» zum Menschen, «Nein» zur Sache

Modell: Umgang mit Konflikten in vier Schritten

Emotionen, unterschiedliche Sichtweisen und Erwartungen sind einige der Faktoren, die zu Konflikten führen. Die TeilnehmerInnen lernen, eine gemeinsame Lösung zu finden, die beides berücksichtigt: Emotionen und Fakten. Sie üben den Weg zur Lösung in vier Schritten:

  1. Ja zum Menschen: Zuhören ist das erste Zeichen der Wertschätzung. «Gut, dass wir uns offen austauschen.»
  2. Ja zur Situation: Die erste Übereinstimmung finden. «Stimmen Sie mir zu, dass wir in einer Konflikt-Situation sind?»
  3. Ja zur Lösungsfindung: Bereitschaft für ein konstruktives Gespräch einholen. «Sind Sie bereit, mit mir gemeinsam eine Lösung zu finden?»
  4. Verhandlung & gemeinsam konkrete Ziele setzen: «Wo können wir uns entgegenkommen?» «Welche Minimalanforderungen gibt es?»

Praxisbeispiel: Ein wichtiger Key Account droht nach wiederholten Lieferverzögerungen, die Rahmenvereinbarung neu auszuschreiben. Statt sich zu rechtfertigen, hört die Key-Account-Managerin zuerst zu, holt die gemeinsame Sicht auf die Situation ab und lädt die EinkäuferInnen zur gemeinsamen Lösungssuche ein. Am Ende stehen konkrete Ziele und klar benannte Minimalanforderungen auf beiden Seiten.

Wirkung: Konflikte werden sachlich und schneller gelöst: messbar an weniger Eskalationen, kürzeren Klärungszeiten und gehaltenen Kundenbeziehungen.

Wie wende ich das an? Jetzt Termin vereinbaren

Gespräche auf Augenhöhe: raus aus dem «Ja … aber»

Gespräche auf Augenhöhe: Ja … aber

Unsere Rechtfertigungen, wie auch unsere Aggressionen, zeigen nur unsere eigene Wahrnehmung. Für einen Dialog auf Augenhöhe sind sie nicht zielführend. Die TeilnehmerInnen erkennen das «Ja … aber» in ihrer eigenen Sprache und lernen, Einwände aufzunehmen, ohne sich zu rechtfertigen. Der Leitsatz dazu: «Eine Rechtfertigung ist die Antwort auf eine nicht gestellte Frage.»

Praxisbeispiel: In der Preisverhandlung sagt der Einkäufer: «Ihr Angebot liegt deutlich über dem der Konkurrenz.» Statt «Ja, aber unsere Qualität …» fragt der Verkäufer nach, welche Kriterien für die Entscheidung zählen, und führt das Gespräch auf Augenhöhe weiter, statt in die Verteidigung zu gehen.

Wirkung: Gespräche bleiben sachlich und lösungsorientiert: messbar an weniger vorschnellen Preisnachlässen und stabileren Margen.

Wie wende ich das an? Jetzt Termin vereinbaren

Führung & Veränderung

Themen: erstmals Führungskraft, Delegieren, Feedbackgespräche, Entwicklungsgespräch, Coaching mit GROW, Board Meetings: effiziente Meetingkultur, Konflikte lösen, strategisch verhandeln, Change Prozess begleiten: KI einführen

Durch die Trauerkurve begleiten

Trauerkurve: Phasen der Veränderung

Wenn Menschen eine Veränderung nicht selbst gewählt haben, durchlaufen sie typische Phasen: Ablehnung, Wut, Trauer, Angst, Verhandlung, Entscheidung, erste Erfolge und schliesslich Engagement. Führungskräfte lernen, zu erkennen, wo ihre MitarbeiterInnen gerade stehen, und sie mit den passenden Fragen zu begleiten, etwa «Was brauchst du, damit du damit leben kannst?» und «Ok, wofür entscheidest du dich?».

Praxisbeispiel: Zwei Verkaufsregionen werden zusammengelegt, die Aussendienst-MitarbeiterInnen erhalten neue Gebiete und neue KundInnen. Die Verkaufsleiterin erkennt, dass ein erfahrener Mitarbeiter in Wut und Angst steckt, und führt statt Argumenten ein Gespräch mit genau diesen Fragen, bis er sich bewusst für seine neue Rolle entscheidet.

Wirkung: Teams kommen schneller vom Widerstand ins Engagement: messbar an geringerer Fluktuation und schneller wieder erreichten Verkaufszielen nach der Veränderung.

Wie wende ich das an? Jetzt Termin vereinbaren

Entdeckungskurve & direkter Einfluss

Entdeckungskurve

Direkter Einfluss auf der Entdeckungskurve

Auch gewollte Veränderungen verlaufen nicht geradlinig: Auf den naiven Enthusiasmus («Jippie, das läuft wie geschmiert!») folgen Schock («Oh nein!») und Zweifel («War das alles falsch?»), bevor Überwindung und positiver Aufwind («Ja, ich weiss, warum ich es will!»), erste Erfolge («Ja, es funktioniert!») und Engagement («Ich hab es geschafft!») folgen. Die TeilnehmerInnen lernen, wo sie direkten Einfluss haben: im Tal der Kurve, zwischen Zweifel, Überwindung und ersten Erfolgen: genau dort, wo gezielte Unterstützung das Team schneller in den Aufwind bringt.

Praxisbeispiel: Ein neues CRM und ein neuer Key-Account-Prozess werden eingeführt. Nach der Begeisterung beim Start folgt nach wenigen Wochen der Schock: mehr Aufwand, die Zahlen in der Pipeline sinken. Der Verkaufsleiter setzt in der Phase der Zweifel an: Er macht erste Erfolge sichtbar, begleitet am konkreten Kundenfall und lässt das Team voneinander lernen.

Wirkung: Neue Prozesse sind schneller im Alltag verankert: messbar an der Nutzung der neuen Instrumente und der Zeit bis zur Zielerreichung.

Wie wende ich das an? Jetzt Termin vereinbaren

Persönliche Wirkung

Themen: Aktiv Zuhören, Körpersprache, Nein sagen, Grenzen setzen, Ziele setzen, Zeitmanagement, Resilienz erhöhen

Nein sagen & Grenzen setzen

Nein sagen und Grenzen setzen

«Wozu sagen wir Ja, dadurch dass wir Nein sagen?» Die TeilnehmerInnen klären, wofür ihr Ja steht, und lernen, eine Anfrage abzulehnen, ohne die Person abzulehnen. So schützen sie ihre Prioritäten und bleiben gleichzeitig in einer guten Beziehung zu KundInnen, KollegInnen und Vorgesetzten.

Praxisbeispiel: Eine Teamleiterin soll kurzfristig ein zusätzliches Projekt der Geschäftsleitung übernehmen, mitten im Quartalsabschluss ihres Verkaufsteams. Sie sagt klar Nein zum Zeitpunkt, bleibt wertschätzend gegenüber der Anfrage und macht einen konkreten Gegenvorschlag.

Wirkung: Klarere Prioritäten und weniger Überlastung: messbar an eingehaltenen Terminen und erreichten Zielvereinbarungen.

Wie wende ich das an? Jetzt Termin vereinbaren

Verbale Kommunikation: mehr als Inhalt

Was wir sagen, ist nur ein Teil dessen, was bei unserem Gegenüber ankommt. Die TeilnehmerInnen lernen, bewusst zu gestalten, wie ihre Worte wirken, damit Inhalt und Wirkung übereinstimmen.

Praxisbeispiel: Ein Teamleiter stellt im Teammeeting die neuen Quartalsziele vor. Inhaltlich ist alles korrekt, doch die Botschaft kommt als Druck an. Im Training arbeitet er daran, wie er dieselben Ziele so vermittelt, dass seine MitarbeiterInnen sie mittragen.

Wirkung: Botschaften kommen so an, wie sie gemeint sind: messbar an weniger Missverständnissen und einer höheren Umsetzung vereinbarter Massnahmen.

Wie wende ich das an? Jetzt Termin vereinbaren

Dein Team, eure Fälle

Welche Module zu deinem Team passen, klären wir in einem ersten Gespräch. Gemeinsam stellen wir zusammen, was deine Verkaufs- und Führungsteams jetzt brauchen, und legen fest, an welchen KPIs wir den Erfolg messen. Denn der Erfolg ist nachhaltig und in KPIs nachweisbar.

Jetzt dein Team stärken: kontaktiere Elisabeth

Öffnet dein E-Mail-Programm mit einer vorbereiteten Nachricht.